Softdrinks aus dem Wassersprudler

Nach Übernahme: SodaStream bringt Pepsi-Flavor

Pepsi, Mountain Dew und 7up: Ab März 2020 können SodaStream-Besitzer die beliebten Softdrinks selbst mischen.

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Pepsi SodaStream

Pepsi-Caps kommen Anfang 2020 auch auf den deutschen Markt.

Heimlich, still und leise und von vielen Verbrauchern gänzlich unbemerkt, hat die PepsiCo, also der große amerikanische Lebensmittelkonzern hinter Coca Colas größtem Konkurrent Pepsi, den Wassersprudler-Giganten SodaStream übernommen. Damit hat das Unternehmen die Konkurrenz vorgeführt, denn die Coca Cola Company versuchte sich bereits 2015 mit einer Beteiligung am Unternehmen Keurig in Sachen Wassersprudlern – mit eher mäßigem Erfolg, denn Marktführer ist und bleibt SodaStream.

SodaStream und Pepsi: Im Frühjahr auch in Deutschland

Das beantwortet auch die Frage, warum es keine offiziellen Coca Cola-Flavors für den SodaStream gibt. Stattdessen kommt jetzt der Pepsi-Geschmack zum Selbermachen: Pepsi, Mountain Dew, 7Up und Mirinda sollen als Geschmacksrichtungen noch in diesem Jahr in Norwegen erscheinen – kommen im März 2020 dann aber auch nach Deutschland. Wer glaubt, beim Genuss von Softdrinks so in Zukunft zu sparen, zählt allerdings im Cent-Bereich: Mit den aktuellen Preisen gerechnet, liegt die Ersparnis für die hausgemachte Pepsi gegenüber einer gekauften bei rund 2 bis 3 Cent pro Liter.

SodaStream Crystal 2.0 Wassersprudler

Linda Schult

von Linda Schult

Alles, was eine technische Komponente hat, ist bei mir bestens aufgehoben. Alles, was man essen kann aber natürlich auch.