Isoliergefäße für Outdoor und Büro

Thermobehälter: Heiße Snacks für unterwegs

Wenn es kalt wird, zeigen Thermogefäße, was sie draufhaben. Feuriges Chili zu Mittag? In einem gut isolierenden Behälter geht das auch nach Stunden noch. eKitchen und idealo.de zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

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Thermobehälter

Lunch to go – ein guter Thermobehälter hält Kaltes kalt und Heißes heiß.

Der Mittagtisch im Restaurant schlägt mächtig zu Buche. Sehr viel günstiger ist der vorbereitete Mittagssnack von zuhause – Stichwort Meal-Prep. Suppen, Eintöpfe und Co. halten sich in Thermobehältern lange warm und lassen sich gut darin transportieren. Und das Beste: Im Sommer bleibt auch die Gazpacho herrlich kühl. Der Lunch-to-go schmeckt am Arbeitsplatz oder unterwegs auf Wanderungen und erspart Ihnen so manchen Fast-Food-Unfall.

Thermobehälter für den Hunger unterwegs

Wer sich auf langer Herbstwanderung auf ein heißes Gericht freut, möchte weder lauwarme Suppe noch einen durchnässten Rucksack vorfinden. Eine gute Isolierleistung und ein absolut dichter Deckel sind das A und O. Geben Sie sich deshalb besser nicht mit einem x-beliebigen Thermobehälter ab – dann bleibt Ihr Ausflug auch kulinarisch positiv in Erinnerung. Beim Kauf eines Thermo-Speisebehälters sollten Sie auf Folgendes achten:
  • Eine Füllmenge, die Ihrem Bedarf entspricht,
  • Eine lange Isolierung für warme und kalte Speisen oder Getränke,
  • Ein bruchfestes, doppelwandiges Edelstahlgehäuse mit Vakuumisolierung,
  • Ein auslaufsicherer Deckel,
  • Eine große Öffnung zum Einfüllen und Auslöffeln,
  • Eine gute Handhabung und ein rutschfester Stand sowie
  • Schadstofffreiheit.

Thermobehälter kaufen? Das ist noch wichtig

Behälter mit bis zu 0,5 Liter (l) Fassungsvermögen gelten als klein und sind optimal für Desserts und Kinderportionen. In Gefäße mit einer Füllmenge ab etwa 0,75 l passen ganze Mittagsgerichte. Manche Isolierbehälter bringen einen Löffel gleich mit. Eine Schale ist meist im Deckel integriert, sodass zusätzliches Essgeschirr nicht nötig ist. Je größer die Ausführung, desto wichtiger ist auch ein Tragegriff am Gehäuse. Aber: Mehr Volumen und Zubehör machen die Gefäße schwerer. Ermitteln Sie Ihren individuellen Bedarf. Beim Wandern zählt jedes Gramm im Rucksack. Soll der Becher täglich im Auto mit zur Arbeit fahren und wird kaum getragen, lässt sich das Gewicht getrost ignorieren.

Isolierbehälter: Isolierzeit bei Kaltem und Heißem

Bis zu 6 Stunden halten gängige Gefäße mit Vakuumisolierung heiße Suppen, Risotto und Pfannengerichte warm. Damit ist die Mittagspause im Büro geschmackvoll abgedeckt – und das Picknick am Wochenende wird zum leckeren Brunch mit warmen Komponenten. Auf einem Winterspaziergang zaubern Sie dampfenden Glühwein aus der Tasche zaubern und Ihre Mitmenschen überraschen. Auch das Kalthalten beherrschen die Gefäße: Bis zu 12 Stunden schaffen es viele. Eine andalusische Gazpacho und ein knackiger Obstsalat sind nur gut gekühlt eine echte Erfrischung im Sommer. Und selbst Eiswürfel stellen Sie im Thermobehälter für die Cocktail-Party bereit. Übrigens: Für unterwegs eignen sich robuste doppelwandige Edelstahlbehälter; Kunststoffmodelle mit zerbrechlichem Glaseinsatz isolieren allerdings besser.

Thermobehälter: Tipps zum Verlängern der Isolierdauer:

  1. Behälter vor der Befüllung mit der Speise mit heißem oder kaltem Wasser vollgießen und 5 Minuten stehen lassen. Gerichte danach unmittelbar einfüllen.
  2. Im Gebrauch: Deckel nicht unnötig öffnen. Stets fest verschließen.
  3. Luft im Behälter führt zu schnellerem Abkühlen: Er sollte deshalb möglichst aufgefüllt sein.

Isolierbehälter: Welcher Preis ist angemessen?

Einfache Thermogefäße mit geringem Fassungsvermögen gibt es bereits für kleines Geld. Zur gelegentlichen Nutzung oder für wenig strapaziöse Einsätze – etwa im Büro – sind viele Behälter für 15 bis 25 Euro ausreichend. Den Alfi foodMug mit 0,35 l Volumen erhalten Sie in bunten Farben oder mit lustigen Kindermotiven. Auch der kleine Becher hält 6 Stunden heiß und 12 Stunden kalt. Zusätzlich gewährt Hersteller Alfi zehn Jahre Garantie. Wer einen Profi-Behälter sucht, der robust genug für lange Bike- und Trekking-Touren ist, sollte mehr ausgeben: In der Preisklasse von 30 bis 50 Euro finden Sie hochwertige Edelstahlgefäße mit Top-Isolierzeiten von bis zu 15 Stunden bei Heißem und 24 Stunden bei Kaltem. Die stoß- und bruchfesten Isobehälter der Marken Stanley und Thermos sind zuverlässige Begleiter bei jedem Outdoor-Abenteuer, aber auch im Alltag. Der Thermos Stainless King Speisebehälter 0,7 l beispielsweise ist ein Aushängeschild des Traditionsunternehmens mit mehr als 100 Jahren Erfahrung.
Thermo-Essbehälter

Suppe, Eintopf oder One-Pot-Rice – in Thermobehältern hält sich der Mittagsimbiss lange warm.

Isolierbehälter – schadstofffrei und nachhaltig

Es sollte selbstverständlich sein, ist es aber nicht: die Verwendung umweltfreundlicher Materialien, die kein Gesundheitsrisiko bergen, für alle Produkte mit Lebensmittelkontakt. Stattdessen finden Prüfinstitute regelmäßig bedenkliche Stoffe in unseren Alltagsprodukten. Thermobehälter wie Isolierkannen und -becher sollten frei von Bisphenol A (BPA) sowie anderen Weichmachern und Phthalaten sein. Empfehlenswert sind Modelle aus Edelstahl und Polypropylen mit Dichtungen aus lebensmittelechtem Silikon. Ein großes Sortiment solcher umweltfreundlicher, BPA-freier Mehrwegflaschen und Isoliergefäße finden Sie bei Klean Kanteen. Zum Nachhaltigkeitskonzept der beliebten Marke gehört auch, dass Sie Einzelteile nachkaufen können. Die Modelle Thermo Pot und Food Flask von black+blum sind über ihren ökologischen Wert hinaus zugleich stilvolle Design-Objekte: Schraubdeckel mit Kork oder Riemchen aus Kunstleder machen die Speisebehälter zu einer reizvollen Geschenkidee.
Klean Kanteen

Nachhaltig und schadstofffrei - dafür steht der Hersteller Klean Kanteen und seine Produktpalette.

Übrigens: Wegwerfen war gestern! Beim beliebten Coffee to go erobert das Thema Nachhaltigkeit allmählich die breite Masse. Mit einem Einwegbecherverbrauch von 320.000 Stück pro Stunde ist ein Umdenken hierzulande längst überfällig. Viele Cafés und Bäckereien füllen Kaffee auf Wunsch in mitgebrachte Thermobecher oder andere Mehrweggefäße. Die Pioniere unter ihnen nehmen an Becherpfandsystemen wie Recup teil.