Costa Coffee

Coca-Cola: Start für eigenen Kaffee steht kurz bevor

Coca-Cola stellt sich immer breiter auf. Jetzt kommt von der Firma ein eigener Kaffee. Das fertige Produkt landet bald in den Märkten.

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So sehen die neuen Costa-Getränke von Coca-Cola aus.

Erst ein eigener Energy-Drink von Coca-Cola, jetzt Kaffee für die Supermärkte: Coca-Cola begegnet dem vermutlich fortschreitenden Rückgang von herkömmlichen Softdrinks mit einer breiten Aufstellung in anderen Segmenten. Der Einstieg in den Kaffeebereich war abzusehen, schließlich hatte die Coca-Cola Company die nach Starbucks zweitgrößte Kaffeekette Costa Coffee 2018 für rund 4,4 Milliarden Dollar übernommen. Wie das Fachblatt Lebensmittelzeitung berichtet, steht nun der Marktstart einer ersten Reihe von „Ready-to-Drink”-Kaffees bevor. Vorerst ist demnach eine Auslieferung in Großbritannien geplant, es folgen Costa-Standorte wie Polen oder China. Der Start in Deutschland dürfte aber nicht allzulange warten. Ein offizielles Statement gibt es jedoch noch nicht.

Galerie: Kaffeevollautomaten im Test

Costa Coffee: Kaffee von Coca-Cola mit 30 Prozent weniger Zucker

Um gegen die Fertigkaffeekonkurrenz anzutreten, positioniert sich die Marke als etwas gesünder. Ein Drittel weniger Zucker soll im Vergleich zu Mitbewerberprodukten in den Costa-Kaffees aus dem Kühlregal stecken. Zum Start geht Costa Coffee mit drei Sorten in je 250 Milliliterdosen an den Markt:
  • Americano Staright Forward: Schwarzes Kaffeegetränk, doppelter Espressoshot
  • Latte Smooth Sidekick: Doppelter Espresso mit Milch
  • Caramel Latte Sweet Sidekick: Doppelter Espresso mit Milch und Karamell