Smoker statt Grill

Spareribs im Smoker – So kommen Genießer auf ihre Kosten

Smoken ist eine beliebte Garmethode, die richtig gemacht, ein zartes und saftiges Geschmackserlebnis liefern kann.

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Mit dem Smoker werden Spareribs zum Genuss

Fleischgenuss vom Allerfeinsten und eine besondere Erinnerung an einen außergewöhnlichen Geschmack – das ist Smoken Diese Art des Garens erfordert viel Zeit und eine gute Vorbereitung. Aber der Zeitaufwand vor dem Genuss ist eine lohnende „Investition“. Das Smoken ist die zeitintensivste Methode, sein Fleisch zu garen und daher nichts für Ungeduldige. Viele Schritte sind notwendig, um ein perfektes Fleisch-Ergebnis zu erzielen. Sechs Stunden bei 120 °C sollten Sie Ihren Spareribs für ein gutes und geschmackvolles Endergebnis Zeit lassen.

Erst rubben, dann moppen

Als „Rub“ bezeichnet der Kenner eine Trockenmarinade bestehend aus Gewürzen, wie Pfeffer, Chili-, Paprika- und Knoblauchpulver und Rohrzucker. Die Zutaten werden trocken vermischt und dienen nun als Marinade. Einen Tag vor dem Smoken sollten die Rippchen und der Rub gemeinsam im Kühlschrank durchziehen. So kann das Fleisch genug Aroma und Würze entwickeln.
  • Streichen Sie die einzelnen Fleischstücke vor dem „rubben“ mit Speiseöl ein: Durch das Öl haftet die Marinade später besser am Fleisch.
  • Vermischen Sie die einzelnen Gewürze und verteilen Sie das Marinaden-Pulver großzügig auf den Spareribs.
Während des Smokens kommt das sogenannte „moppen“ zum Einsatz. Nach etwa drei Stunden vorgaren bepinseln Sie die Rippchen das erste Mal mit der „Moppin-Sauce“. Diese Sauce gibt Ihrem Fleisch das gewisse Extra an Schärfe und besteht überwiegend aus scharfen Zutaten, wie verschiedenen Chili-Gewürzen und Cayenne-Pfeffer. Diesen Vorgang können Sie nun alle 30 Minuten wiederholen. Zwei Stunden vor Gar-Ende wickeln Sie die Spareribs zusätzlich in Alufolie ein und „smoken“ sie so bis zum gewünschten Ende der Garzeit.

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