Auf den Kopf gestellt

Alltagstrick: Wir haben Burger wohl immer falsch gegessen!

Burger sind zu Recht einer der beliebtesten Snacks überhaupt. Doch fast jeder könnte beim Verzehr die Selbstauflösung der Fastfood-Mahlzeit vermeiden.

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Burger

Herzhaftes Zubeißen geht mit diesem Trick viel leichter.

Ein Patty mit Salat, Gurken, Tomaten, Käse und Soße – diese Dinge zwischen zwei fladenhafte Brötchenhälften pressen und fertig ist der Burger. Gern auch doppelt und dreifach belegt. Mehrere Fleischbuletten und kuriose Extrazutaten machen Burger zuweil Dutzende Zentimeter hoch. Dabei liegt ja die Schönheit dieses Snacks darin, dass man ihn – einmal mit beiden Händen gepackt – ganz einfach abbeißen kann. Doch nicht selten kommt es vor, dass die leckere Speise nach wenigen Bissen in den Händen einfach zerbricht, die Soße hinausläuft und der Belag an allen Seiten herunterfällt. Ärgerlich! Das passiert aber nur, wenn man die falsche Technik des Burgerverzehrs nutzt. Ein einfacher Trick macht alles besser – versprochen!

Burger richtig essen: Alles auf den Kopf stellen

Der Grund für die instabilen Verhältnisse beim Burgeressen ist meist der zu dünn geschnittene Boden des Brötchens. Denn die Unterseite ist schon von Haus aus durch das Gewicht der Zutaten belastet, von Soße zerfressen und demzufolge schnell kurz vor dem Auseinanderfallen. Da hilft nur dieser Trick: Drehen Sie den Burger zum Essen einfach auf den Kopf! Die Vorteile sind dabei schnell erklärt: Die obere Brötchenhälfte ist stabiler und voluminöser. Sie verleiht dem Burger mehr Grip und eine bessere Basis zum Festhalten. So verrutschen die Zutaten weniger, der Burger verkommt nicht mehr zu einer extrem unordentlichen Angelegenheit. Auch Soßen sind kein Problem mehr, da diese jetzt die Basis des Burgers nicht mehr destabilisieren können. Eine Verteilung in Richtung umgedrehtem Burgerdeckel wird durch die Salatblätter verhindert. Gleichzeitig gibt es die – wissenschaftlich nicht unbedingt bestätigte – Theorie, dass ein umgedrehter Burger sogar besser schmeckt. Toppings (wie Röstzwiebeln, Jalapenos & Co.) werden in der normalen Position von den Hauptzutaten verdeckt. Dreht man den Burger aber um, erreicht die Zunge diese aromagebenden Stoffe viel einfacher.