Heiße Eisen?

Die beliebtesten Wasserkocher: Edelstahl-Geräte in der Übersicht

Wer Tee, Tütensuppe & Co. schnell zubereiten möchte, setzt auf einen Wasserkocher: Edelstahl-Modelle machen dabei auch optisch eine gute Figur. Bei eKitchen finden Sie fünf der beliebtesten Geräte.

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Miss IFA mit WMF-Wasserkocher

Auch die Miss IFA, Aushängeschild für eine der bedeutendsten Elektronikmessen, findet an Wasserkochern aus Edelstahl gefallen.

Wasser auf dem Herd erwärmen? Das dauert! Ein Wasserkocher verkürzt die Zeit, bis ein leckeres Heißgetränk auf dem Tisch steht. Manch einem genügt es dabei, wenn das Gerät lediglich über die Funktion „Wasser kochen” verfügt. Teeliebhaber hingegen schätzen es durchaus, wenn sich die Temperatur einstellen lässt, damit etwa ein grüner Tee bei 80 Grad milder gerät als mit kochendem Wasser. Egal, ob minimalistischer oder aufwendiger Wasserkocher: Edelstahl-Geräte machen durch ihr in der Regel hochwertiges Äußeres etwas her in der Küche!

Ausstattung und Leistung

Was muss ein moderner Wasserkocher mindestens mitbringen? Eine Abschalt-Automatik, die den Stromkreis unterbricht, sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist, sollte ebenso Standard sein wie ein verdecktes Heizelement im Boden des Kochers und ein 360°-Standfuß, bei dem es egal ist, in welcher Position Sie den Wasserkocher aufsetzen. Wenn sich zudem das Stromkabel im Sockel aufwickeln lässt, nimmt der Apparat weniger Platz weg. In der folgenden Übersicht leisten die Geräte zwischen 1.800 Watt und 2.400 Watt. Wer mehr Reserven bei gleichem Volumen bietet, bringt das Wasser schneller zum Kochen – zumindest in der Theorie.

Galerie: Die beliebtesten Wasserkocher aus Edelstahl

Doch nicht nur die Schnelligkeit zählt: Kontrollleuchten, die den Betrieb signalisieren, sind ebenso praktisch wie ein passgenauer und leicht zu reinigender Kalkfilter am Ausgießer oder ein lauter Signalton, wenn das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat. Ein gut ablesbares Display wiederum hilft, die Temperaturvorwahl zu kontrollieren.

Besonderheiten des Materials

Bei Modellen aus Edelstahl kann man im Vergleich zu Glasgeräten zwar nicht zusehen, wie das Wasser langsam anfängt zu blubbern. Dafür bieten sie zwei entscheidende Vorteile gegenüber den durchsichtigen Versionen: Sollte der Kocher durch Unachtsamkeit einmal auf dem Fußboden landen, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass er hinterher noch funktioniert. Wo ein Glaskocher vielleicht zerspringt, zeigt das Pendant aus Edelstahl im Normalfall höchstens eine Delle. Auch hinsichtlich der Wärmeisolierung kann der Stahlkocher im Vorteil sein, wenn die Wandung doppelt ausgelegt ist wie bei einer Thermoskanne. Fasst man ein heißes Gerät außen an, verbrennt man sich nicht gleich die Finger. Günstige Wasserkocher verzichten jedoch meist auf die zusätzliche Hülle. Wie in Amazon-Rezensionen zu lesen ist, schätzen einige Nutzer an Edelstahl-Wasserkochern außerdem die Abwesenheit von Kunststoff beim Zubereiten von Lebensmitteln. Aber aufgepasst: Nur weil das Gehäuseäußere aus Metall besteht, muss das noch lange nicht für das Innere gelten.
Grundsätzlich gilt für Wasserkocher: Wer nicht regelmäßig den Putzschwamm zur Hand nimmt, hat bald weniger Freude am Gerät, da die Außenhülle von Kalkflecken und Fingerabdrücken übersät ist. Das gilt besonders für gebürstete Edelstahlflächen.


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Gerald Sinschek

von

Kochen, Braten, Backen – meine Küche ist mein liebster Hobby- und Arbeitsraum. Dabei gilt: lieber Kuchen als Kekse, lieber Steak als Tofu, lieber Nouvelle Cuisine als molekulares Brimborium. Gegen deftige Hausmannskost spricht überhaupt nichts und „Gourmand“ begreife ich nicht als Schimpfwort.

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