Teemaschine

Teemaschinen sind anders als Kaffeemaschinen noch lange nicht in jedem deutschen Haushalt zu finden. Das mag zum einen daran liegen, dass hierzulande einfach weniger Tee als Kaffee getrunken wird. Zum anderen besteht die Zubereitung von Tee für viele Teetrinker ganz traditionell aus Handarbeit: Wasser kochen, aufgießen, ziehen lassen und in der Teetasse oder Teekanne servieren. Allerdings wissen mehr und mehr Menschen den Komfort einer Teemaschine zu schätzen.

Ein vollautomatischer Teekocher nimmt dem Anwender viel Arbeit ab und kann Tee sogar besser zubereiten. Passionierte Teetrinker werden zunächst widersprechen. Doch bieten Teemaschinen etwa die Option, die Ziehzeit sekundengenau einzustellen. So muss man nicht auf die Uhr schauen und es besteht keine Gefahr, den Tee zu lange ziehen zu lassen, sodass er am Ende bitter schmeckt. Die Geräte heizen das Wasser zudem auf die voreingestellte Temperatur auf, denn nicht alle Teesorten vertragen kochendes Wasser. Nicht zuletzt hält eine Teemaschine das Getränk warm – entweder mithilfe einer Isolierkanne oder einer Heizplatte.

Neben den Kapselmaschinen für Kaffee sind in den letzten Jahren auch entsprechende Geräte für Tee auf den Markt gekommen. Dabei drückt die Maschine das Wasser – Menge und Temperatur lassen sich meist individuell einstellen – durch eine Teekapsel. Die Hersteller werben damit, dass die Teezubereitung auf diese Weise viel weniger Zeit in Anspruch nimmt. Gerade für nur eine Tasse Tee am Morgen kann das praktisch sein, weil diese Geräte genau eine Portion aufbrühen. Allerdings sind Benutzer an die Teesorten gebunden, die es in Form kompatibler Kapseln gibt.

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