Saftiger Genuss

Spareribs Sous-vide – deftig und zart zugleich!

Immer häufiger macht der Begriff Sous-vide die Runde, doch worum handelt es sich dabei eigentlich genau und kann ich damit auch Spareribs zubereiten?

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Leckere Spareribs gelingen auch mit der Sous-vide-Methode.

Warum werden Spareribs mit dieser Methode so viel zarter als mit jeder anderen Art der Zubereitung? Wir gehen dem auf den Grund.

Sous Vide – was bedeutet das?

Wer sich auf kulinarische Entdeckungstour begibt, wird immer häufiger über den Begriff Sous-vide stolpern. Selbst Gelegenheits-Köche werden mit dieser Bezeichnung immer öfter konfrontiert und können sich Lobgesängen, die regelmäßig auf dieses Verfahren angestimmt werden, kaum noch entziehen. Doch worum geht es dabei eigentlich?
Bei der immer beliebter werdenden Sous-Vide-Methode wird das Fleisch in einem Vakuum-Beutel in ein Wasserbad getaucht und dort schonend gegart (Sous – unter, Vide – Vakuum).

Zusammengefasst die wichtigsten Infos:

  • Sous Vide bedeutet so viel wie „unter Vakuum“
  • Fleisch gart auf schonende Weise im eigenen Saft
  • Ein Übergaren ist nahezu ausgeschlossen
  • Aromen bleiben erhalten

So bereiten Sie Spareribs Sous-vide zu!

Die Idee hinter Sous Vide ist, dass beim Garen mit niedriger Temperatur die Qualität und die Aromen des Fleisches erhalten bleiben. Dem Vakuumbeutel wird dabei die Aufgabe zuteil, ein Entweichen von Flüssigkeit zu verhindern. So wird das Fleisch, in diesem Fall die Spareribs, mit einer niedrigen Temperatur quasi schonend im eigenen Saft gegart.
Bei den Spareribs muss dafür vor der Zubereitung die Silberhaut am Knochen entfernt werden, bevor sie mit einem sogenannten Magic Dust Rub eingerieben werden können. Anschließend einfach die Ribs im Vakuumbeutel platzieren und diesen in ein Wasserbad legen. So gelingen Ihnen die schmackhaftesten Spareribs, die Sie jemals zubereitet haben. Guten Appetit.
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