Dip, Dip, Hurra!

Raclette-Rezepte: Dips, die das Essen perfekt machen

Besonders in der kalten Jahreszeit erfreut sich Raclette großer Beliebtheit. Essenziell sind neben den Zutaten, die im Pfännchen landen, abwechslungsreiche Saucen! eKitchen stellt Ihnen Rezepte für Raclette-Dips vor, die viel mehr bieten als gängige Fertigmischungen.

Datum:
Saure-Sahne-Dip

Mit den richtigen Dips, etwa mit saurer Sahne und Kräutern, wird der Raclette-Abend für Sie und Ihre Gäste ein einziger Genuss.

Raclette ist als Gesellschaftsessen überaus beliebt, da es einfach und mit überschaubarem Aufwand vorzubereiten ist und für stundenlangen Genuss sorgt. So richtig lecker geraten die Grillpfännchen mit raffinierten Saucen. Lernen Sie in der Reihe unserer Raclette-Rezepte Dips kennen, die von klassisch bis ausgefallen reichen.

Sauer macht gesund: Saure-Sahne-Dip

Besonders beliebt ist der Saure-Sahne-Dip, der mit leckerem Gemüse verfeinert wird. Der Aufwand und die Zubereitungszeit sind mit etwa 15 Minuten bei diesem flotten Dip sehr überschaubar:

Zutaten für 4 Portionen

1

rote Paprikaschote/n

12

Halme

Schnittlauch

3

Stiel/e

Petersilie

200

Gramm

Crème fraîche mit 30 Prozent Fettanteil (alternativ: fettreduzierte Crème fraîche mit 15 Prozent Fett)

250

Gramm

Speisequark mit 20 Prozent Fettanteil

Salz und Pfeffer

Zubereitung

Schneiden Sie die Paprika in zwei Hälften. Danach gründlich waschen und die Kerne entfernen. Würfeln Sie beide Hälften – je kleiner, desto besser. Als Nächstes Schnittlauch und Petersilie waschen und trockenschütteln. Schneiden Sie die Kräuter klein, die Schnittlauchspitzen entsorgen Sie. Vermischen Sie abschließend die Paprikawürfel, Schnittlauch und Petersilie mit dem Quark und der Crème fraîche. Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer würzen und fertig ist der Dip.
Scharfe Honig-Sauce

Scharfe Sache: Die Honig-Sauce verbindet Süße mit angenehmer Schärfe.

Hot Red Honey – Die scharfe Honig-Sauce

Für das anstehende Raclette mit Freunden wollen Sie für leckere Schärfe sorgen? Versuchen Sie sich doch an einer würzigen Honig-Sauce. Die Zubereitung ist denkbar einfach, die benötigten Zutaten haben Sie schnell zur Hand:

Zutaten für 4 Portionen

3

Esslöffel

Honig

300

Gramm

Tomatenketchup

3

Esslöffel

Essig, am besten Obstessig

2

Zehe/n

Knoblauch

1

Teelöffel

Sambal Oelek

1

Teelöffel

Curry

1

Esslöffel

Zitronenmelisse, gehackt

1

Esslöffel

Petersilie, gehackt

1

Esslöffel

Schnittlauch, in Röllchen geschnitten

Salz und Pfeffer

Zubereitung

Vermischen Sie den Tomatenketchup, den Honig und den Obstessig in einer Schüssel. Anschließend kümmern Sie sich um die Knoblauchzehen: einfach schälen und klein hacken, danach zusammen mit dem Sambal Oelek in die Schüssel geben. Für diejenigen, denen Sambal Oelek nichts sagt: Das ist eine Würzsauce auf Chili-Basis, die ihren Ursprung in Indonesien haben soll. Wer es gerne schärfer mag, gibt einfach ein wenig mehr davon hinzu. Zum Schluss die restlichen Kräuter und Gewürze zufügen, alles gut durchmischen und mit Salz, Pfeffer und Currypulver verfeinern.
Avocado-Joghurt-Dip

Der Avocado-Dip mit Knoblauch schmeckt alternativ auch mit Bärlauch.

Der grüne Vampirjäger: Avocado-Joghurt-Dip

Eine weitere beliebte Soße zum Raclette ist der Avocado-Dip. Der ist nicht nur gesund, sondern schmeckt dazu noch gut. Und mit einer guten Portion Knoblauch halten Sie sich auch Dracula & Co. vom Hals. Wer nicht auf Knoblauch steht, nimmt stattdessen Bärlauch.

Zutaten für 4 Portionen

1

große reife Avocado

1

Esslöffel

Zitronensaft

2

Zehe/n

Knoblauch (alternativ: Bärlauch)

150

Gramm

Joghurt

Salz

Pfeffer, am besten weißer

Cayennepfeffer

Zubereitung

Schneiden Sie die Avocado längs in der Mitte durch und entfernen Sie den Kern. Schälen Sie das Fruchtfleisch heraus und übergießen es mit ein klein wenig Zitronensaft. Das verhindert eine unappetitliche braune Färbung der Frucht. Nun die Knoblauchzehen am besten mit einer Knoblauchpresse zu Mus zerdrücken und zusammen mit der Avocado und dem Joghurt gründlich verrühren. Wer es cremig mag, kann die Zutaten beispielsweise mit einem Pürierstab mischen. Nach Gusto würzen Sie den Dip im Anschluss mit Pfeffer, Salz und Cayennepfeffer. Sie sind kein Fan von Knoblauch? Alternativ können Sie eine vergleichbare Menge Bärlauch verwenden. Der schmeckt ähnlich, bringt aber nicht den markanten Geruch mit.

Kommentare

Die Technik der Kommentarfunktion „DISQUS“ wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.