Leckeres in geselliger Runde

Raclette-Zutaten: Tipps für genussvolles Schlemmen

Damit bei Ihrem geselligen Abend nichts schiefgeht, sind bestimmte Raclette-Zutaten Pflicht. eKitchen hat die wichtigsten zusammengestellt.

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Raclette-Pfännchen

Gebrutzeltes veredelt mit Grün: Ein paar frische Kräuter unter Ihren Raclette-Zutaten sorgen auf dem fertigen Pfännchen für den letzten Pfiff.

Raclette ganz klassisch: Das gelingt problemlos, besteht das Ur-Raclette aus der Schweiz doch nur aus Käse und Kartoffeln. Man halbiert den Käselaib und lässt die angeschnittene Seite schmelzen. Schabt man das Geschmolzene ab, lässt es sich wunderbar mit Kartoffeln und Brot essen. Mittlerweile hat sich Raclette zur Pfännchenbrutzelei weiterentwickelt, mit Käse und Kartoffeln allein können Sie Ihre Gäste kaum noch begeistern. Deshalb haben wir die wichtigsten Raclette-Zutaten für Sie zusammengestellt. Heute darf man beim Raclette seiner Fantasie freien Lauf lassen, nach dem Motto: Ins Pfännchen kommt, was schmeckt. Einige Klassiker sollten jedoch nicht fehlen.

Diese Raclette-Zutaten sind ein Muss

Käse: Das A und O beim Raclette. Der gleichnamige Raclette-Käse ist optimal. Den leicht schmelzenden Schnittkäse sollten Sie immer servieren. Nur beschränken Sie sich nicht darauf: Auch andere Sorten sind für den Raclette-Abend prädestiniert. Wichtig hierbei: Käse, der gut schmilzt, wie kräftiger Emmentaler oder milder Gouda. Als Faustregel können Sie mit etwa 150-200 Gramm Käse pro Person rechnen.
Gemüse: Kartoffeln sind beim Raclette Pflicht. Gewürzgurken, Champignons, Mixed Pickles, Mais, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Ananas bilden den Grundstein Ihres Raclette-Abends.
Fleisch und Wurst: Bieten Sie Ihren Gästen rohen und gekochten Schinken an. Speck macht sich ebenso in jeder Pfanne gut. Auch Salami schmeckt überbacken richtig lecker, fragen Sie beim Metzger nach einer möglichst pikanten! Fleisch gart man meist auf dem heißen Stein oder der Grillplatte des Raclette-Geräts. Kleine Steaks, Würstchen und Putenstreifen sind ideal, da man sie kurz anbraten kann.
Fisch und Meeresfrüchte: Wenn Sie Fisch mögen, ist beim Raclette besonders der geräucherte gefragt, beispielsweise Lachs. Mit Shrimps und Krabben überraschen Sie Ihre Gäste.
Saucen und Dips: Aioli (am besten selbst gemacht) ist wunderbar. Aber auch Tzatziki oder ein Kräuterquark passen, ebenso wie Cocktail- und Curry-Sauce. Puristen verzichten derweil auf Saucen und Dips, vertrauen auf den Geschmack des überbackenen Käses. Nicht zu Unrecht, hat er doch ohnehin ein starkes Aroma.

Gewürze und Getränke

Ein knuspriges Weißbrot schadet nicht. Zum Würzen sollten Sie stets Salz und Pfeffer auf dem Tisch stehen haben. Auch ein edelsüßes Paprikapulver können Sie Ihren Gästen anbieten. Und welches Getränk gibt es? Die Schweizer trinken am liebsten Fendant (ein Weißwein) – oder wie man im französischsprachigen Teil sagt: Chasselas – zum Raclette. Die gleiche Rebsorte ist in Deutschland als Gutedel bekannt. Auch ein Glas trockener Riesling ist perfekt für Ihren Raclette-Abend.

Raclette-Grills

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