Ob analog oder digital

Kühlschrankthermometer: Hilft beim Energie und Geld sparen

Ein Kühlschrankthermometer hilft dabei, dass Lebensmittel lange halten, ohne dass Sie Energie verschwenden. Lesen Sie hier die wichtigsten Kauftipps.

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Kühlschrankthermometer

Einfache Ausführungen wie dieses analoge Kühlschrankthermometer kosten nur wenige Euro.

Erstaunlicherweise verfügen nur wenige Kühlschränke über eingebaute Thermometer. Oft handelt es sich um die teureren Geräte. Dabei ist die richtige Temperatur wichtig: Wenn Sie den Kühlschrank optimal einstellen, bleiben Ihre Lebensmittel länger haltbar und die Vermehrung von Bakterien im Innenraum hält sich in Grenzen – ohne dass Sie auf der anderen Seite unnötig viel Energie verschwenden und die Butter halb gefroren auf dem Tisch landet. Bei den meisten handelsüblichen Kühlschränken lässt sich die Kältestufe per Drehrad einstellen. Hierbei gilt: Je höher die eingestellte Zahl, desto kälter wird es.

Die optimale Kühlschranktemperatur

Um die optimale Kühlschranktemperatur zu erreichen, sollte das Gerät nicht bis zum Rand gefüllt sein. Das verhindert die Luftzirkulation und die Bildung der verschiedenen Kältezonen, in die Kühlschränke eingeteilt sind. Hierbei gilt: Der hintere Teil und die unteren Fächer sind kälter als die oberen Fächer und der vordere Teil. Das liegt daran, dass kalte Luft nach unten sinkt. Im Eisfach ist eine optimale Temperatur nur zu erreichen, wenn es nicht durch dicke Eisschichten zugewachsen ist. Regelmäßiges Abtauen verhindert das. Als Faustformel gilt: Die optimale Temperatur im Kühlschrank liegt zwischen 5 und 7 Grad Celsius – gemessen in der Mitte des Gerätes. Die ideale Temperatur im Eisfach liegt bei minus 18 Grad Celsius. Mehr dazu lesen Sie im Artikel: Die optimale Kühlschranktemperatur – so halten Lebensmittel deutlich länger.

Galerie: Die beliebtesten Kühlschrank-Thermometer

Einkaufsführer: Kühlschrankthermometer

Um die Temperatur im Kühlschrank zu messen, gibt es digitale und analoge Thermometer. Diese Geräte bekommen Sie am günstigsten im Internet: Die preiswertesten Modelle sind schon für unter 3 Euro zu haben. Wichtig: Achten Sie vor dem Kauf unbedingt darauf, dass Ihr zukünftiges Messgerät kein Quecksilber enthält. Geht so ein Thermometer kaputt, kann es Ihre Gesundheit gefährden.
  • Digitale Varianten: Sie bieten Displays, auf denen Sie komfortabel die Temperatur ablesen können. Zudem lassen sich hier je nach Modell und Preisklasse weitere Einstellungen vornehmen, etwa die Umstellung von Grad Celsius auf Grad Fahrenheit. Einige Geräte besitzen sogar einen Datenspeicher. Die Montage erfolgt unkompliziert mithilfe von Saugnäpfen, Klettverschlüssen oder einem praktischen Standfuß. Zum Betrieb ist eine Batterie nötig. Wenn Sie es exklusiv lieben, dann gönnen Sie sich ein digitales Funkthermometer. Hierbei wird der Temperaturfühler separat im Kühlschrank angebracht. Das digitale Display lässt sich außerhalb des Geräts aufstellen und ablesen. Bei einigen Modellen ist eine Funkreichweite von bis zu 60 Metern möglich.
  • Analoge Modelle: Sie funktionieren vergleichbar gut. Sie lassen sich meist anhand einer farblichen Skala ablesen und verursachen keine Folgekosten, denn sie funktionieren ohne Batteriestrom.

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