Kopfschmerzen, Asthma, Depressionen

Fast Food: Das passiert wirklich mit dem Körper!

Schon wieder müde? Vielleicht liegt das am Fast Food von letzter Nacht? Denn das schnelle Essen auf die Hand bewirkt im Körper so einiges, was wir nicht unmittelbar damit in Beziehung setzen. Was Fast Food mit dem Körper macht ...

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Fast Food und seine Auswirkungen auf den Körper

Der Genuss von Fast Food rächt sich nicht selten durch Kopfschmerzen und Energiemangel.

Fast Food ist ungesund. Das wissen eigentlich alle. Dennoch essen und trinken viele allzu gern bei McDonald's, Pizza Hut und Dunkin' Donuts. Wo ist das Problem, solange wir nicht extrem zunehmen? Hier kommt die Mangelernährung ins Spiel. Mangelernährung? Trotz Fast Food? Das ist das Problem mit Fast Food: Es enthält nicht nur besonders viele Kohlenhydrate, viel Fett, viel Zucker und viel Salz – es hat mehr Kalorien bei weniger bis sehr wenig Nährstoffen. Wir essen also, aber bekommen eben nicht das, was unser Körper benötigt. Und das hat Konsequenzen. Was alles mit unserem Körper passiert, wenn wir Fast Food zu uns nehmen ...

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Der Fast Food Zuckerrausch

Fast Food enthält normalerweise viele Kohlenhydrate und kaum Ballasstoffe. Wenn unser Körper also die Kohlenhydrate verarbeitet, gelangen sie als Glukose in unseren Blutkreislauf. Und das erhöht den Blutzucker. Unsere Bauchspeicheldrüse sondert Insulin aus, das den Zucker zu den Zellen transportiert, die Energie benötigen. Brauchen wir keine Energie, wird der überflüssige Zucker in Depots gespeichert. Das Blutzuckerlevel normalisiert sich recht schnell bei dieser schnellen Kost. Das Energielevel sinkt. Von Müdigkeit über Akneausbrüchen bis zu Diabetes – Fast Food äußert sich nicht nur mit Gewichtszunahme, sondern auch im Gehirn, auf der Haut und im Blut. Und natürlich sind auch ganz schnell die Zähne betroffen, wenn man zu oft zu viel Zucker isst und trinkt. Dabei ist es egal, ob es sich um natürlichen oder zugesetzten Zucker handelt.

Falsche Fette im Fast Food

Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln entstehen Transfette, zum Beispiel in Pizzateig oder Keksen. Und die sind gar nicht gut. Sie erhöhen den LDL-Wert. Das ist das „böse” Cholesterin, das im gesunden Ruf steht, Herzerkrankungen und Diabetes zu verursachen. Ultraverarbeitete Backwaren wie Muffins, Donuts oder Croissants sollen laut einer spanischen Studie sogar die Wahrscheinlichkeit an Depressionen zu erkranken, um 51 Prozent erhöhen! Das viele ungesunde Fett in Fast Food resultiert zudem oft in einer Gewichtszunahme. Die Folge: Atembeschwerden wie Kurzatmigkeit oder Asthma.

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Salz-Fest

Auch Salz ist in Fast Food in Unmengen enthalten. Gerade für Menschen mit Bluthochdruck kann das gefährlich sein. Denn Salz stresst das Herz. Oft enthält ein Fast-Food-Menü schon die Hälfte des täglichen Salzbedarfs oder mehr. Dass Salz durstig macht ist jedoch ein Mythos. Richtig ist: Fast Food dehydriert den Körper und verursacht zum Beispiel Kopfschmerzen. Der Körper nutzt dann jedoch Muskelproteine, um Urea zu produzieren und seine Wasserreserven auszubalancieren. Er kannibalisiert sich quasi selbst. Die Folge: Man fühlt sich aufgeschwemmt und ... wird hungrig.

Unterernährung durch Fast Food

Kaum zu glauben, aber auch wer sich kalorienreich ernährt, kann unter einer Mangelernährung leiden. Wichtige Vitamine und Mineralien werdet ihr mit normalem Fast Food kaum bekommen. Der Mangel an Ballaststoffen führt zu Verstopfungen. Eine ganze Zeit werdet ihr damit durchkommen. Doch die einseitige Ernährung wird sich wahrscheinlich zuerst mit Energiemangel, Schlappheit und Müdigkeit bemerkbar machen. Kopfschmerzen, Herzflattern und Konzentrationsschwäche folgen. Der Durst nach Zucker und das Verlangen nach Salz steigen. Spätestens jetzt ist etwas Vollwertkost angesagt. Also: Hin und wieder Fast Food ist okay. Für jeden Tag aber bitte eine ausgewogene Ernährung.

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