Knuspriges Brot ohne Mehl!

Cloud-Brot – glutenfrei und ohne Kohlenhydrate

Wer auf eine gesunde Ernährung oder seine Figur achtet, der muss seinen Brotkonsum genau im Blick haben. Brot ist lecker, enthält aber auch viele Kohlenhydrate, Gluten und macht bei übermäßigem Genuss sogar dick. Ein neuer Brot-Trend könnte da jetzt Abhilfe schaffen.

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Cloud Brot

„Cloud-Brot“ heißt übersetzt so viel wie Wolkenbrot. Doch dahinter verbirgt sich kein fliegendes Getreideerzeugnis, sondern ein locker-luftiger Ernährungs-Trend.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Brot endlich ausgiebig und ohne schlechtes Gewissen genießen. Diesen Traum wahrmachen könnte jetzt das sogenannte „Cloud Bread“ oder „Cloud-Brot“. Dieses „Wolkenbrot“ besteht aus nur drei Zutaten, die das Brot auch nach dem Backen noch luftig leicht machen – wie eine Wolke eben. Und das Beste: Cloud-Brot enthält keine Kohlenhydrate, ist glutenfrei und damit ein besonders gesunder Snack für zwischendurch.

3

Stück

Eier

3

EL

Frischkäse

1/4

TL

Backpulver

1

EL

Honig

1

Prise

Rosmarin

Cloud-Brot selbst machen

Ins Cloud-Brot gehören drei Zutaten: Eier, Frischkäse und Backpulver. Wer es gern ein wenig süßer mag, dem empfehlen wir, einen Esslöffel Honig in die Teigmasse zu geben. Den Ofen auf etwa 150 Grad vorheizen. Das Eiweiß vom Eigelb trennen. Das Eigelb mit dem Frischkäse (drei Esslöffel, auf Raumtemperatur) verrühren und das Backpulver hinzugeben. Das Eiweiß steif schlagen. Nun beides vorsichtig mit einem Kochlöffel zusammenrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Wer mag, kann den Honig hinzugeben. Anschließend die Teigmasse in runden Flatschen auf einem Backblech verteilen. Die von uns angegebene Menge reicht für sechs bis acht Cloud-Brote. Nach 15 Minuten im Backofen ist der raffinierte Snack fertig zum Verzehr. Tipp: Besonders gut schmeckt er mit Rosmarin bestreut.

Cloud-Brot: Pur oder lecker variiert

Wir erinnern uns: Cloud-Brot ist gerade deshalb so raffiniert, weil es den puren Brotgenuss verspricht, ohne ungesunde Inhaltsstoffe zu besitzen. Kein Gluten, keine Kohlenhydrate und damit auch kaum Kalorien. Wer das ausnutzen möchte, der sollte darauf verzichten, sein Cloud-Brot in irgendeiner Form aufzupeppen, schließlich bringt das nur unnötige Kalorien mit sich. Wer dennoch nicht auf eine Beilage verzichten kann, der darf beruhigt sein: Natürlich lässt sich mit Cloud-Brot all das anstellen, was man auch mit normalem Brot anstellen kann. Ob als Burger-Brötchen, Sandwich oder Pizzaboden: Der Fantasie sind beim Genuss des Cloud-Brotes keine Grenzen gesetzt. Auch als klassischer Brötchenersatz zum Frühstück darf es gerne herhalten. Mit Schokocreme oder Marmelade bestrichen, entfaltet das Cloud-Brot gerade in der Honig-Variation seinen vollen Geschmack. Doch Vorsicht: Hier lauert eben auch all das, was wir ja mit Cloud-Brot gerade umgehen wollten: Zucker, Kohlenhydrate und Fett.
Cloud Brot

Cloud-Brote sind dünn, luftig und lassen sich sowohl süß als auch herzhaft genießen.

Cloud-Brot: Warum es so gesund ist

Für die wachsende Anzahl an Menschen, die sich kohlenhydrat- und glutenfrei ernähren wollen, ist das Cloud-Brot gerade der letzte Schrei. Doch weshalb findet diese Ernährungsumstellung gerade einen so großen Anklang? Der Verzicht auf Kohlenhydrate führt bei konsequenter Einhaltung nachweislich zum schnellsten, vor allem aber zu einem dauerhaften Erfolg. Wo am Ende der meisten anderen Diäten der Jo-Jo-Effekt droht, sind Konsumenten, die auf Kohlenhydrate verzichten, viel seltener davon betroffen. Damit liegt der Kohlenhydrate-Verzicht noch vor dem Verzicht auf reine Kalorien oder Fett. Der Grund dafür ist relativ simpel: Der Körper braucht die Kohlenhydrate aus Brot, Kartoffeln, Reis, Pasta und dergleichen, um die darin enthaltene Glucose in Form von Energie an Muskeln und Gehirn weiterzugeben. Mit dem Verzicht darauf baut sich der Körper die Glucose aus Eiweiß zusammen. Das ist aufwendig und raubt ihm Energie, sorgt aber auch für einen schnellen Kalorienabbau und eine flotte Fettverbrennung. Eine vollkommen kohlenhydratfreie Ernährung empfehlen Experten daher nicht. Wer seinen Bedarf daran jedoch weitestgehend einschränkt, tut seinem Körper etwas Gutes.

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