Smoken statt Grillen

Tipps fürs Smoken – Temperatur ist entscheidend!

Das sogenannte Smoken ist eine vergleichsweise unbekannte Variante des Grillens und wirft deshalb oftmals Fragen auf. Wir erklären Ihnen alles zur Temperatur.

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Smoken: die neue Königsdisziplin des Grillens

Wie beim herkömmlichen Grillen gibt es auch beim Smoken ein paar wichtige Punkte zu beachten. Insbesondere mit Blick auf die richtige Temperatur.

Smoken: Ein neuer Trend für Grill-Fans

Was ist des Deutschen liebstes Utensil an warmen Sommertagen? Richtig, der Grill. Neben dem „normalen“ Grillen etabliert sich hierzulande mehr und mehr eine Sonderform einer solchen Zubereitung. Das sogenannte Smoken. Doch was ist das überhaupt?
Beim Smoken umweht heißer Rauch das Fleisch, wodurch dieses auf schonende Art, allerdings sehr langsam gegart. Die Feuerbox des Smokers ist es, in der der Rauch erzeugt wird, welcher durch die Verwendung unterschiedlicher Holzarten den Geschmack durchaus beeinflussen kann.

Was gibt es über die Temperatur beim Smoken zu wissen?

Da es sich beim Smoken um einen relativ langwierigen Prozess handelt, ist die Temperatur, verglichen mit dem herkömmlichen Grillen (200-300 Grad), vergleichsweise niedrig. Je nach Beschaffenheit des verwendeten Fleisches kann die Temperatur zwischen 90 und 130 Grad Celsius variieren.
Daraus ergibt sich meist eine Garzeit von 2 bis 6 Stunden. Die hohe Kunst beim Smoken ist es, über einen sehr langen Zeitraum diese Temperatur zu überwachen und bei Schwankungen sofort entsprechend anzupassen. Mit extra dafür konzipierten Smoker-Grills kann außerdem das sogenannte „Niedrigtemperaturgaren“ durchgeführt werden. Hier ist die Temperatur sogar noch geringer als beim Smoken und überschreitet kaum die 80 Grad Celsius- Marke.

Zusammenfassend noch einmal ein paar Eckpunkte:

  • Garzeit bis zu 6 Stunden
  • ideale Temperatur zwischen 90 und 130 Grad
  • Niedrigtemperaturgaren mit etwa 80 Grad möglich
  • Ständige Überwachung der Temperatur nötig
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