Probleme vermeiden

Grillen in der Mietwohnung – was ist wirklich erlaubt?

Nicht selten spielt der eine oder andere mit dem Gedanken des Grillens in der Wohnung oder auf dem Balkon.

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Grillen in Mietwohnung

Viele Menschen möchten ihrer Leidenschaft fürs Grillen selbst im Winter und bei schlechtem Wetter nachgehen.

Nicht selten spielt der eine oder andere mit dem Gedanken des Grillens in der Wohnung oder auf dem Balkon.

Grillen in der Mietwohnung – der ganz normale Wahnsinn?

Wenn draußen die Blätter von den Bäumen fallen und sich die Sonne immer weiter zurückzieht, bricht sie an, die kalte Jahreszeit. Für viele Grill-Begeisterte kommt dies einer Katastrophe gleich. Nicht wenige Menschen kommen nun auf die Idee, das Grillfest doch einfach kurzerhand nach drinnen oder auf den Balkon zu verlegen. Doch darf man das eigentlich?

Regelungen und eine Frage der Vernunft

Zunächst einmal mag der Hinweis, dass unter keinen Umständen mit einem Kohlegrill in den eigenen vier Wänden gegrillt werden sollte, obligatorisch erscheinen, doch tatsächlich ist er notwendig, weil dennoch immer wieder Menschen auf diese abstruse und gefährliche Idee kommen. Ein Kompromiss wäre hier möglicherweise ein Grillen auf dem Balkon (möglichst mit einem Elektrogrill). Ob Sie das dürfen oder nicht, hängt einerseits davon ab, ob im Mietvertrag oder der Hausordnung entsprechende Tätigkeiten untersagt sind. Sollte dies nicht der Fall sein, darf andererseits der Nachbar zudem nicht belästigt oder gar gefährdet werden. Sie sehen also, die Frage, ob Sie grillen dürfen oder nicht, kann nicht allgemeingültig abgehandelt werden, sondern hängt von eventuellen Vereinbarungen ab.
Darf man in der Mietwohnung grillen? Die wichtigsten Punkte zum Thema finden Sie in dieser kleinen Übersicht:
  • In den Mietvertrag schauen – was ist vereinbart?
  • Die Hausordnung studieren – Grillen verboten?
  • Keine Belästigung oder Gefährdung der Nachbarn!