Aromatisch & knusprig

Forelle grillen – so gelingt der leckere Grillfisch

Das Grillen und das anschließende Verzehren einer gegrillten Forelle ist ein ganz besonderer Genuss. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Fisch zubereiten.

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Das Grillen einer Forelle ist gar nicht so schwierig.

Frische, ganze Forellen eignen sich am besten zum Grillen. Sie fallen beim Grillen nicht so leicht auseinander und lassen sich so besser wenden. Die starke und trockene Hitze lässt die Haut aromatisch und das Fleisch innen saftig und zart werden. Wie aber wird eine Forelle richtig gegrillt?

Eine gute Vorbereitung ist das A und O

Die Fische sind frisch gefangen qualitativ am besten. Natürlich können Sie küchenfertige Forellen auch beim Fischhändler Ihres Vertrauens erwerben. Küchenfertig bedeutet, dass die Fische gewaschen, ausgenommen und geschuppt sind. Jetzt beginnt die Vorbereitung:
  • Waschen Sie die Forellen von innen und außen unter kaltem fließendem Wasser. Tupfen Sie anschließend den Fisch mit etwas Küchenkrepp trocken.
  • Fisch entsprechend würzen: Dazu bestreuen Sie die Forelle außen und innen mit Salz und Pfeffer. Träufeln Sie zusätzlich noch etwas frisch gepressten Zitronensaft darüber.

Wer es noch aromatischer möchte:

Fisch mit Gewürzen und Kräutern füllen und belegen. Geeignet dafür sind Dill und Rosmarin, sowie Scheiben von Tomaten oder Zitronen. Auch Lauchzwiebeln können verwendet werden.

Forelle kross und lecker grillen

Verwenden Sie zum Grillen von Fisch eine Fisch-Grillzange. Die Forelle kann nicht zwischen die Stäbe des Grillrostes fallen und ist einfach zu wenden. Sollten Sie keine zur Hand haben, sind Alufolie und Grillschale eine Alternative. Allerdings wird der Fisch bei dieser Grillmethode weniger kross und aromatisch.
  1. Bestreichen Sie die Fisch-Grillzange mit etwas Olivenöl und legen Sie den rohen Fisch hinein.
  2. Legen Sie die Zange 15 bis 20 Minuten auf den Rost. Schieben Sie den Rost nahFür ein gutes Grillergebnis darf der Rost ganz nah über den Kohlen eingeschoben werden.
  3. Während des Garvorgangs wenden Sie den Fisch bitte mehrmals.
Garprobe: Mit einem Messer in die dickste Stelle des Fisches stechen. Wenn die Rückenflosse sich leicht herausziehen lässt und das Fleisch nicht mehr durchscheinend ist, ist die Forelle fertig gegart.
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