Damit kriegen Sie Ihr Fett weg!

Das sind die 10 fettesten Produkte bei McDonald’s

Burger, Pommes oder doch lieber Salat? eKitchen zeigt die zehn fettesten Produkte bei McDonald’s und in welchen Gerichten am wenigsten Fett steckt. Ein erstaunliches Ranking.

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Dick und dünn

Womit kriegen Sie bei McDonald’s Ihr Fett weg? eKitchen hat die Nährwerttabellen studiert und die Ausreißer identifiziert.

Das Sortiment von McDonald’s umfasst mehr als nur Fritten und Burger. Neben den Klassikern Hamburgern und Pommes gibt es auch Salate, Wraps und Chicken Wings. Zum Nachtisch gibt es häufig noch ein Softeis. Aber wie viel Fett (ver)steckt (sich) in den Speisen? Oft liegt es auf der Hand, aber manchmal tarnt sich das Fett so gut, dass man überrascht ist, welche Menge man hier so nebenbei verspeist. Auf der anderen Seite gibt es durchaus Produkte, die als Fettbomben gelten und die gar nicht so schlimm sind. McDonald’s ist transparent und gibt zu jedem Produkt die Nährwerte an. eKitchen hat sich auf die Suche nach den Fettbomben und den mageren Gerichten gemacht und einige Überraschungen gefunden. Oder hätten Sie gedacht, dass Sie elf McSundae-Softeis essen müssten, um auf das Fett eines dicken Burgers zu kommen?

Die fettigen Zehn

Bei den fettigsten Produkten ganz vorn dabei ist der Big Tasty Bacon, der seit kurzem zum Standardsortiment bei McDonald’s gehört. Der XXL-Burger liefert auf einen Schlag fast den ganzen empfohlenen Tagesbedarf an Fett für einen Erwachsenen. Und wer glaubt, mit einem „leichten Wrap“ nur eine leichte Mahlzeit zu sich zu nehmen, kann auch bös auf die Nase fallen. Und auch im Frühstücksangebot verstecken sich richtige Fettbomben (eieiei) – und nein, der McToast Schoko ist am Ende viel magerer als gedacht. Die fettesten 10 Produkte finden Sie in der Bildergalerie:

Galerie: Die fettesten Produkte bei McDonald’s

Zehn schlanke Kandidaten

Natürlich gibt es auch Produkte, die nicht so viel Fett enthalten, mitunter aufgrund der kleinen Portionsgröße oder weil beim Salat noch kein Dressing in die Rechnung einläuft. Ihre Soße käme also noch dazu. Allein ist beispielsweise der Snack Salad Classic arm an Fett und Geschmack. Erstaunlich gut kommen die Basisprodukte wie Hamburger oder McSundae-Eisbecher weg. Wer zu diesen Produkten greift, hält nicht nur die Fettaufnahme im Rahmen sondern spart auch noch Geld. Die magersten Produkte und deren Fettangabe finden Sie in der Bildergalerie.

Galerie: Die magersten Produkte bei McDonald’s

Wo liegt die Verantwortung?

McDonald’s zu verteufeln ist einfach, aber es ist letztlich ein gewinnorientierter Konzern und die Welt tickt nun mal so, dass die Kunden auf allen Kanälen nach dem fetttriefenden Big Tasty Bacon geschrien haben. Wenn mit ähnlicher Wehemenz der Ruf nach gedünsteten Auberginen aufkäme und McDonald’s damit ein Geschäft machen könnte: Sie würden es vermutlich machen. Mit transparenten Nährwertangaben und fett- und fleischfreien Alternativen übernimmt McDonald’s etwas Verantwortung. Aber letztlich ist die Kasse die Wahlurne für das Speisenangebot und die Käufer stehen in der Verantwortung. Wenn McDonald’s nur noch gesunde, vegane Bioprodukte anbieten würde, wären einige Kritiker bestimmt glücklich, aber das Überleben des Konzerns wäre sehr fraglich. Wie immer gilt: Die Dosis macht es aus. Wenn Sie sich die meiste Zeit an gesunde Rezepte halten, von denen Sie viele bei eKitchen finden, ist auch mal ein Menü im Fast-Food-Restaurant drin.

Galerie: Rezepte für den Grill: Selbstgemachte Burger

Sabine Stanek

von

Von den leckersten Rezepten bis hin zu den praktischsten Gerätschaften – auf eKitchen berichte ich vom neusten Zubehör sowie von jeder Menge Tipps und Tricks rund um die Küche.

Michael Huch

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Redakteur und Content Manager, interessiert sich für Technik und mag Dinge, die den Alltag erleichtern. Egal ob unterwegs, im Garten oder der Küche.

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