Endlich in Europa

Geschirrspül-Schublade: Der DishDrawer von Fisher & Paykel

Auf der IFA 2017 in Berlin stellt der neuseeländische Hausgerätehersteller Fisher & Paykel erstmalig in Europa seinen DishDrawer vor. Die Geschirrspül-Innovation, die in Europa bisher fehlte.

Datum:
Fisher & Paykel Geschirrspüler DishDrawer

Ein Geschirrspüler in Form von Küchenschubladen: Der DishDrawer von Fisher & Paykel.

Schon vor 20 Jahren entwickelte Fisher & Paykel den ersten DishDrawer, einen Geschirrspüler im Schubladen-Format. Seitdem hat der neuseeländische Hersteller den DishDrawer immer wieder verbessert und in seiner Heimat sowie in den USA mehrere Preise für Design und Innovation gewonnen. Die IFA 2017 ist Anlass genug, um die Geschirrspül-Schublade endlich auch in Europa vorzustellen und zwar in ihrer aktuellsten Form: dem Phase 9 Integrated DishDrawer.

DishDrawer – der Geschirrspüler in der Schublade

DishDrawer

Attraktives Design: Der DishDrawer ist schick. Viel Platz bietet er aber nicht.

Der DischDrawer lässt sich einfach öffnen und schließen wie übliche Küchenschubladen und befindet sich je nach Ausführungen ungefähr auf der Höhe der Arbeitsfläche. Je nach Modell besteht er aus einer oder zwei voneinander unabhängigen Schubladen, das heißt Sie können bei dem Double-System zwei unterschiedliche Spülprogramme gleichzeitig oder zeitversetzt starten. Reinigen Sie beispielsweise im oberen Fach Teller und Besteck, während im unteren Fach Töpfe ein intensiveres Programm genießen. Das neue Modell verfügt über die „Knock-to-Pause“-Funktion mit der Sie den Spülvorgang unterbrechen können, indem Sie kurz auf die Gerätevorderseite klopfen.

Galerie: IFA 2017: Das sind die Küchen-Highlights

Ausführungen und vermutlich hohe Preise

DishDrawer

Optisch integriert: Der DishDrawer fügt sich nahtlos in die Einbauküche ein.

Den DishDrawer gibt es als Single-, Double und Tall DishDrawer in unterschiedlichen Designs. Laut Hersteller soll es so für jeden Haushalt, jede Küche und jegliche Ansprüche das passende Gerät geben. Ob sich jeder Haushalt das Gerät leisten kann ist fraglich. Zwar hat Fisher & Paykel noch keine Preise für den europäischen Markt veröffentlicht, doch lässt die US-amerikanische Version von Amazon vermuten, dass wir mit einem Preis von mindestens 500 Euro für die Single-Variante und mindestens 1.000 Euro für die Double- und Tall-Modelle rechnen müssen.

Geschirrspüler

Sabine Stanek

von

Von den leckersten Rezepten bis hin zu den praktischsten Gerätschaften – auf eKitchen berichte ich vom neusten Zubehör sowie von jeder Menge Tipps und Tricks rund um die Küche.