IFA-Neuheit

Tefal ActiFry Smart XL: Fritteuse mit Bluetooth

Knusprige Pommes, Chicken-Wings oder panierte Schnitzel sollen sich in der Heißluftfritteuse ActiFry Smart XL von Tefal sehr fettarm zubereiten lassen – und smart!

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Braten, Frittieren und sogar Kochen soll mit der Heißluftfritteuse Tefal "ActiFry Smart XL" besonders fettarm möglich sein.

Cool – über eine Bluetooth-Verbindung vom Smartphone oder Tablet lässt sich die Heißluftfritteuse ActiFry Smart XL von Tefal nicht nur mit Rezepten füttern und steuern, der Garvorgang wird auch in Echtzeit auf die Bildschirme übertragen. So lässt sich vom Sofa aus verfolgen, ob der Rührarm in dem beschichteten Topf Hühnerflügel oder Kartoffelschnitze schon ausreichend im Heißluftstrom gedreht hat. Zudem stellt die kostenlose App „Meine ActiFry“ für Android oder OIS insgesamt 200 Rezepte zur Verfügung, die im Vergleich zu der Vorgängerversion noch einfacher und komfortabler gestaltet sein sollen.

Präsentation auf der IFA

50 Videos und über 100 Bilder unterstützen die einzelnen Vorbereitungs- und Arbeitsschritte. Im Preis von 349 Euro (UVP) für die Heißluftfritteuse ist zudem ein Ernährungscoaching integriert, mit dem sich die Lebensmittelzusammenstellung individuell und gesund planen lässt.
Bis zu 1,5 Kilogramm fasst der Garbehälter maximal, eine kratzfeste Antihaftversiegelung aus Silicium-Keramik soll das Anhaften von Fisch, Fleisch oder Gemüse verhindern. Wenn für Rezepte wie zum Beispiel Chili con Carne oder Eintöpfe Wasser hinzugegeben wird, können viele Gerichte in der „ActiFry“ direkt gekocht werden. Der Deckel und der Garbehälter lassen sich sowohl schonend per Hand mit warmem Wasser oder sogar in der Geschirrspülmaschine reinigen.
Die ActiFry Smart XL von Tefal ist ab Oktober 2015 erhältlich und wird auf der IFA in Berlin dem Publikum vorgestellt.
Gerald Sinschek

von

Kochen, Braten, Backen – meine Küche ist mein liebster Hobby- und Arbeitsraum. Dabei gilt: lieber Kuchen als Kekse, lieber Steak als Tofu, lieber Nouvelle Cuisine als molekulares Brimborium. Gegen deftige Hausmannskost spricht überhaupt nichts und „Gourmand“ begreife ich nicht als Schimpfwort.

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