Lecker und vielfältig

Die besten Fondue-Beilagen

Fondues bieten beste Gelegenheit für stundenlanges Snacken und Unterhalten – egal, ob im Topf Käse, Öl, Brühe oder Schokolade vor sich hinblubbert. Fondue-Beilagen sind dabei fats ebenso wichtig, wie die Hauptzutat auf dem Spieß – lassen Sie sich inspirieren!

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Fondue-Beilagen

Erst die richtigen Fondue-Beilagen sorgen für ein fürstliches Essen.

Viele Gäste bedeuten viel Arbeit? Die folgenden Fondue-Beilagen benötigen keine extra Zubereitung und werden, hübsch angerichtet, dennoch zum Highlight – so können Sie sich schnell den schönen Dingen des Abends zuwenden!

Beilagen zum Käsefondue

Zum Käsefondue passt eingelegtes Gemüse aus dem Glas oder der Dose. Wer es gerne herzhaft mag, der reicht Essiggürkchen und Silberzwiebeln, schwarze und grüne Oliven (ohne Kern und Füllung) und ein paar milde Peperoni dazu. Auch Baby-Mais oder Champignons sind passende Begleiter zum Käsefondue. Goldene Regel: Etwa 100 bis 150 Gramm Beilagen sollten Sie pro Person einplanen. Weißbrot-Würfel, die in den Käse eingetunkt werden, dürfen natürlich nicht fehlen. Sie mögen es knusprig? Dann rösten sie das geschnittene Weißbrot in der Pfanne mit Butter und Salz leicht an. Das ist in Minutenschnelle erledigt.

Für Naschkatzen: Schoko-Fondue-Beilagen

Wer süßes Fondue zubereitet, greift in der Regel auf Früchte als Beilage zurück. Hier können Sie praktisch zwischen allem wählen, was das Obstregal hergibt. Die Klassiker sind zerkleinerte Äpfel, Birnen, Orangen, Honigmelonen genauso wie Weintrauben und Erdbeeren. Aber auch Gebäck wie Waffeln oder Kekse peppen Sie mit flüssiger Schokolade ordentlich auf. Sie mögen es extra süß? Tunken Sie Marshmallows ins Schoko-Fondue! Bei einem etwas längeren Schokoladen-Bad nimmt der Schaumzucker eine cremige Form an. Pro Person sollten Sie beim Schoko-Fondue etwa 100 bis 150 Gramm Obst einplanen.

Das passt zu Fleischfondue

Ein Fleischfondue ist ohne Beilagen kaum denkbar – wie sollte man sonst die Wartezeit überbrücken, in der der Spieß im Topf gart? Gemüse passt besonders gut: Ob Gewürzgurken, bunte Paprika, Kirschtomaten, Mohrrüben – bei der Auswahl der Beilagen sind Ihnen praktisch keine Grenzen gesetzt. Auch die oben aufgezählten Käsefondue-Beilagen passen perfekt. Rechnen Sie dazu mit etwa 100 bis 150 Gramm Gemüse pro Person. Außerdem ist es empfehlenswert, zum Fleischfondue reichlich Brot zu servieren. Je nach Belieben könnte das zum Beispiel Baguette, Ciabatta, Schwarzbrot oder Bauernbrot sein. Die folgenden zwei Rezepte für Salat und Auberginenscheiben machen die Tafel perfekt.
Salat mit Thunfisch

Knackiger Salat: eine gesunde und leckere Beilage zum Fleisch- oder Käsefondue.

Grüner Salat als Fondue Beilage – auf Wunsch mit Thunfisch oder Mozzarella

Da ein Fondue in der Regel recht gehaltvoll ist, eignen sich Salate als frische Ergänzung. Der folgende Rezeptvorschlag ist simpel und passt zu allen herzhaften Fondue-Variationen.

Zutaten für 4 Portionen

4

Eier

200

Gramm 

Kirschtomaten

200

Gramm 

grüne Bohnen

400

Gramm 

Salatgurke

1

rote oder gelbe Paprika

4

Esslöffel 

Weißweinessig

8

Esslöffel 

Olivenöl

1

Eisbergsalat/e

2

kleine Schalotten

12

schwarze Oliven

1

Prise/n

Salz

1

Prise/n

Pfeffer

2

Dosen

Thunfisch, abgetropft (optional)

2

Mozzarella (optional)

Zubereitung

Kochen Sie die Eier zehn Minuten, bis sie hart sind. Dann mit kaltem Wasser abschrecken, Schale entfernen und in kleine Würfel zerteilen. Für alles nun aufgezählte Gemüse gilt: vorher abwaschen! Halbieren Sie die Kirschtomaten. Die geputzten Bohnen kommen acht Minuten lang in gesalzenes kochendes Wasser. Anschließend abtropfen lassen. Jetzt geht’s richtig ans Schnippeln: Vierteln Sie die Paprikaschote und schneide Sie sie in dünne Streifen. Das Weiße und die Kerne im Innern kommen weg. Schneiden Sie die Salatgurke in Scheiben – die grüne Schale kann ruhig dran bleiben. Nun putzen Sie den Salat und schneiden ihn in mundgerechte Stücke. Alles zusammen landet in einer Salatschüssel. Damit ist die Basis für die Beilage fast fertig, als kleine Extra verteilen Sie noch dünne Schalottenringe und Oliven auf dem Salat. Und wer es gehaltvoller mag, gibt Thunfisch- und/oder Mozzarella-Stücke hinzu. Das abschließende Dressing: Vermengen Sie Weißweinessig, etwas Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe und 8 Esslöffel Olivenöl. Erst kurz bevor das Essen beginnt über den Salat träufeln, sonst wird er labbrig!

Auberginen

Gegarte Auberginen schmecken kalt ähnlich gut wie warm.

Fondue-Beilage: Gebackene Auberginen mit Quark-Sauce

Warme Beilagen kühlen beim stundenlangen Fondue-Essen ab – einige schmecken dann nicht mehr so gut. Gebackene Auberginen munden kalt wie warm! Dazu passt Quark-Sauce, die denkbar einfach zubereitet ist.

Zutaten für 5 Portionen

1

kg 

frische Auberginen

1/2

Liter

Sonnenblumenöl

4

Teelöffel 

Salz

4

Esslöffel 

Tomatenmark

2

Knoblauchzehen

1

Bund/e 

frischer Koriander (oder eine Prise Korianderpulver)

1

Chili-Schote/n

125

ml

Wasser

250

Gramm

Quark

1

Prise/n

getrocknete Minze (wenn diese nicht zur Hand ist, verwenden Sie einfach einen Teebeutel Pfefferminztee)

Zubereitung

Zunächst schälen Sie die gewaschenen Auberginen. Danach halbieren Sie die Früchte längs und schneiden Sie in knapp ein Zentimeter dicke Scheiben. Belegen Sie ein Sieb mit einer Schicht Aubergine und streuen Sie Salz darüber. Es folgt die nächste Schicht und wieder Salz und so weiter, bis die Auberginen aufgebraucht sind. Dieses Kunstwerk lassen Sie eine halbe Stunde ziehen, bevor Sie die Scheiben gründlich mit Wasser abwaschen. Danach trockenschleudern oder -tupfen. Im nächsten Schritt geben Sie das Öl in einen großen Topf und verrühren darin das Tomatenmark. Zerkleinern Sie die Knoblauchzehe, am besten mit einer Presse, und geben Sie sie zum Öl. Nun zerhacken Sie die Chili-Schote und entfernen die Kerne (wer es schärfer mag, lässt die Kerne drin). Mit dem Koriander und einem halben Teelöffel Salz vermengen und ab ins Öl-Bad. Nun vorsichtig das Wasser hinzugeben (Achtung: Das Öl darf zu diesem Zeitpunkt noch nicht heiß sein, sonst spritzen Wasser und heißes Öl durch die Gegend!) und dann hinein mit den Auberginen-Scheiben. Die köcheln Sie nun so lange bei mittlerer Temperatur, bis das Wasser verdampft ist. In der Zwischenzeit kümmern Sie sich um die Quark-Sauce. Pressen Sie dafür die andere Knoblauchzehe, geben Sie sie zum Quark und vermengen das Ganze mit etwa zwei bis drei Esslöffeln Wasser und der getrockneten Minze. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Verteilen Sie die Hälfte der Quark-Sauce auf einer großen Platte oder einem Kuchenteller und geben Sie die fertigen Auberginen-Scheiben darauf. Der Rest der Sauce kommt darüber. Mit der übrigen Tomatensauce dekorieren – fertig!

Fondue-Sets

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