Günstiges Vergnügen

Die fünf beliebtesten Käsefondue-Sets

Von rund bis eckig, von ganz klein bis ganz groß: Käsefondue-Sets mit Keramiktopf und Rechaud-Brenner gibt es für jeden Geschmack und jeden Anlass.

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Käsefondue

Käsefondue: Bei diesem Anblick läuft Käsefans das Wasser im Munde zusammen.

Das Prinzip ist simpel: Geschmolzener und mit Weißwein und Gewürzen versetzter Käse wird in einem Keramik-Topf auf einem kleinen Brenner flüssig gehalten. Zu heiß darf die Flamme von unten dabei nicht sein, sonst brennt der Käse an und verdirbt den Geschmack der gesamten Mischung. Leistungsstarke Elektroplatten sind deshalb nicht erforderlich, es genügt eine regulierbare offene Flamme in Form eines klassischen Rechauds, das mit Brennpaste gefüllt ist – oder sogar ein Teelicht. Das Rechaud bietet jedoch mehr Reserven.

Welches Material empfiehlt sich?

Meistens bestehen die Töpfe aus relativ günstigem Steingut beziehungsweise Keramik. Für den gelegentlichen Einsatz ist das vollkommen ausreichend. Manche Hersteller bieten besondere Materialmischungen an, die für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet sind. Ob das Gestell für den Topf besser aus Edelstahl oder verchromtem Stahl besteht, entscheidet der individuelle Geschmack. Edelstahl ist sicherlich unempfindlicher und somit auch bei nachlässigem Umgang länger haltbar. Eine vielleicht minderwertige Verchromung platzt unter Umständen schnell ab. Ein Untergestell aus Holz sieht schön aus, bekommt aber mit der Zeit eher Gebrauchsspuren als eine Platte aus Metall.

eKitchen hat sich angeschaut, welche Käsefondue-Sets bei Internethändler Amazon und Preissuchmaschine Idealo aktuell am beliebtesten sind. Anekdote am Rande: Da sich der populäre Fondue-Hersteller Nouvel nicht mit Amazon in Verbindung bringen lassen möchte, fehlt er in der folgenden Übersicht.

Galerie: Die fünf beliebtesten Käsefondue-Sets

Fondue-Sets

Gerald Sinschek

von

Kochen, Braten, Backen – meine Küche ist mein liebster Hobby- und Arbeitsraum. Dabei gilt: lieber Kuchen als Kekse, lieber Steak als Tofu, lieber Nouvelle Cuisine als molekulares Brimborium. Gegen deftige Hausmannskost spricht überhaupt nichts und „Gourmand“ begreife ich nicht als Schimpfwort.

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