Modernes Reinigen

Quigg-Fenstersauger bei Aldi Nord

Herd und Arbeitsfläche werden nach der Verwendung gereinigt. Regale und Schränke putzt man auch häufiger mal, weil sich Fett vom Braten und Kochdämpfe absetzen. Auch Küchenfenster bedürfen einer häufigeren Reinigung als die Fenster der übrigen Wohnung. Hier bildet sich mit der Zeit ein Schmierfilm, der den Blick nach draußen trübt. Somit heißt es ran an das Fensterleder oder gibt es Alternativen?

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Fenstersauger von Aldi

Bei Aldi Nord gibt es zum 4. Februar 2016 den Quigg-Fenstersauger für 29,99 Euro.

Das Fensterputzen ist eine Kunst für sich. So griff man in den 50er-Jahren zum nassen Lappen und Fensterleder, bis kein einziger Streifen mehr zu sehen war. Wohingegen in den 80ern eher zum Fensterputzmittel und Küchentuch gegriffen wurde, um streifenfreien Glanz herbeizuzaubern. Doch womit putzt man heute seine Fenster ohne großen Aufwand?

Fenstersauger für einfaches Putzen

„Wir saugen unseren Teppich, warum also nicht auch unsere Fenster?“ So muss es sich vermutlich der Erfinder des Fenstersaugers gedacht haben. Die Fenstersauger haben einen Schmutzwassertank und man zieht sie einfach nur über die Scheibe, wodurch sie gewaschen und direkt auch getrocknet wird.
Die Fenster erstrahlen danach sauber und streifenfrei. Wer sich davon überzeugen will, der sollte ab dem 4. Februar bei Aldi Nord vorbeischauen. Der Quigg-Fenstersauger wird dann für 29,99 Euro mit drei Jahren Garantie angeboten. Er hat eine Leistung von 14 Watt und reinigt Fenster, Spiegel und Fliesen. Seine Highlights sind die extrabreite Gummilippe und die integrierte Absaugdüse. Im Lieferumfang sind ebenfalls zwei Tücher enthalten, falls man doch einmal nachwischen muss. Auch ein Ständer ist dabei und natürlich ein Ladekabel, da es ein mit Akkus betriebener Sauger ist.
Sein Kopf ist allerdings nicht flexibel, sondern starr. Wer auf gute Druckverteilung am Fenster für noch bessere Putzergebnisse Wert legt, sollte dann lieber zehn Euro mehr ausgeben und zum Vileda Fenstersauger Windomatic greifen.

Finger weg vom Zeitungspapier

Ein allseits noch immer gern gegebener Tipp aus den alten Zeiten der Ururgroßmütter ist das Nachwischen mit Zeitungspapier. Zuerst säubert man das Fenster mit einem Lappen und klarem Wasser und wischt es dann mit Zeitungspapier trocken. Viele Hausfrauen- und männer schwören darauf, doch meistens wird eher über diesen Ratschlag geflucht. Hochglanzmagazine sind nicht saugfähig genug, um das Wasser aufzunehmen, und die Tageszeitungen verfärben sowohl Finger, Fenster als auch die Rahmen mit ihrer Druckerschwärze. Nur wenige Zeitungen kommen wirklich für diesen Uralttrick in Frage. Das Ergebnis ist jedoch dennoch nicht besser als mit einer der anderen gängigen Methoden.
Also lieber Finger weg vom Zeitungspapier!

Fenstersauger

Robert Basic

von

Seine Passion sind Menschen, sein Antrieb ist die Neugier.

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