Ratgeber für Brotbackautomaten

Im Gegensatz zum standardisierten Brotbackautomaten, reicht die Historie des Backens weit zurück. Schon im Mittelalter zählte Brot zu dem wichtigsten Grundnahrungsmittel. Bäcker waren angesehene und vermögende Handwerker, die jedoch hart arbeiten mussten. Hitze, Mehlstaub und lange Arbeitszeiten vom Morgengrauen bis in die späten Abendstunden hinein, gehören heutzutage zum Glück der Vergangenheit an. Noch komfortabler wurde es dank der Erfindung des ersten Brotbackautomatens im Jahre 1984 von der Firma Matsushita. Sie entwickelten das erste Küchengerät, welches autonom den Teig sowohl umrührte, knetete als auch anschließend buk.


Mittlerweile verfügen die Brotbackautomaten über viele weitere nützliche Zusatzfunktionen. So empfiehlt sich bei einer Neuanschaffung ein Modell mit eingebauten Timer. Dank automatisierter Ausschaltungsfunktion, reicht es abends vor dem Schlafengehen die Zutaten oder die Brotbackmischung in die Maschine zu geben. Sobald das Brot fertig gebacken ist, schaltete sich das Küchengerät selbstständig aus. Lassen Sie sich sanft von dem Duft eines frischgebackenen Brotes am Morgen wecken und genießen Sie Backwaren ganz nach Ihren Geschmack – egal ob süß oder herzhaft! Weitere praktische Funktionalitäten, die ein Brotbackautomaten bereichern und vorweisen sollte, sind klappbare Knethaken, ein Motorschutz und eine antihaftbeschichtete Backform. Was das Fassungsvermögen des Küchengeräts anbelangt, so reicht das Volumen je nach Modell von 750 Gramm bis 1.200 Gramm. Preislich müssen Brotbackautomaten nicht einmal teuer sein: Anbieter wie Panasonic oder Unold bieten qualitativ hochwertige Backautomaten an und das für einen Preis ab 84.99 Euro. Erfahren Sie in unserem Ratgeber, woran Sie einen guten Backautomaten erkennen, wer zu den Top-Herstellern zählt und ebenso, mit welchen Tricks das Brot nicht zusammen fällt, welche Myrrhen sich um Weizen ranken und woran Sie eine Gluten-Unverträglichkeit erkennen können.
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