Das Beste zum Frühlingsfeste

Rezept: Leckere selbstgebackene Osterkuchen

Die ganze Verwandtschaft beglückt Sie zu Ostern mit ihrem Besuch, aber Sie haben keine Idee, was Sie zum Kaffee servieren sollen? eKitchen weiß Rat und stellt Ihnen drei leckere Osterkuchen-Rezepte vor.

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Schokoladen Cranberry Tarte

Mit einem selbstgebackenen Osterkuchen wird die Kaffeetafel ein Erfolg.

Am wichtigsten der christlichen Feste soll auch der Gaumen nicht zu kurz kommen. Jedes Jahr den gleichen Kuchen zu servieren, wird auf Dauer langweilig. Deshalb bietet eKitchen einen Ausweg und stellt Ihnen drei Osterkuchen vor, mit denen Sie Ihre Familie überraschen – und die überraschend einfach zubereitet sind.

Schokoladen-Cranberry-Tarte

Klassischerweise wird der Tarteboden geschmacksneutral, also ohne Verwendung von Salz oder Zucker, hergestellt. Von diesem Prinzip weichen wir in diesem Fall ab, da wir ja einen süßen Osterschmaus zaubern wollen. Die fruchtig-herbe Note der Cranberries bildet einen leckeren Kontrast zur schokoladigen Süße des Bodens und zur cremigen Mascarpone-Füllung.

Zutaten für das Topping

120

Milliliter

Cranberry-Saft

1

Teelöffel

Gelatinepulver (neutral)

340

Gramm

frische oder gefrorene Cranberries

150

Gramm

Zucker

2

Teelöffel

Zitronensaft

1

Teelöffel

geriebene Zitronenschale

1

Teelöffel

frisch geriebener Ingwer

1

Prise

Salz

4

Esslöffel

fein gehackter, kandierter Ingwer

Zubereitung des Cranberry-Toppings

60 Milliliter des Cranberry-Saftes in eine Schüssel geben und die Gelatine darüber streuen. Das Ganze ca. 15 Minuten ziehen lassen, bis die Gelatine gequollen ist. Den Rest des Saftes mit Cranberries, Zucker, Zitronensaft und -schale, geriebenem Ingwer und der Prise Salz in einen kleinen Kochtopf geben. Unter Rühren zum Kochen bringen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis die Cranberries weich sind, sie sollten nicht aufplatzen. Die Flüssigkeit in eine Schüssel abgießen und die Cranberries zur Seite stellen. Die Gelatinemixtur zu dem heißen Saft in die Schüssel geben und rühren, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Nun die Cranberries wieder hineinmengen und mindestens 8 Stunden abkühlen lassen. Das Topping kann im Voraus zubereitet werden und hält sich zugedeckt im Kühlschrank bis zu zwei Tage. Vor der Weiterverarbeitung den zerhackten, kandierten Ingwer in das Topping rühren.

Zutaten für den Boden

220

Gramm

fein zerkleinerte Schokoladenkekse

150

Gramm

geschmolzene Milchschokolade

50

Gramm

Zucker

1/8

Teelöffel

Salz

90

Gramm

geschmolzene Butter

Zutaten für die Mascarpone-Füllung

250

Gramm

Mascarpone

Puderzucker

Gramm

Puderzucker

120

Milliliter

gekühlte Schlagsahne

1

Teelöffel

Vanilleextrakt

Zubereitung des Bodens und der Mascarpone-Füllung

Gitterrost in die mittlere Schiene des Ofen schieben und diesen auf 200 °C vorheizen. Mit einem Handrührer die Schokoladenkekskrümel, den Zucker und das Salz in einer Schüssel vermischen. 5 Esslöffel geschmolzene Butter hinzugeben und zu einer feuchten Masse vermengen. Restliche Butterschmelze hinzugeben, wenn die Masse zu trocken erscheint. Anschließend die geschmolzene Schokolade unterrühren. Den Boden und die Ränder einer Tarte-Form mit der Schokoladenmasse dünn auslegen. 10 Minuten im Ofen backen, bis der Teig knusprig ist. Anschließend wird der Boden auf ein Kuchengitter gestürzt. Am besten eine Weile in den Eisschrank stellen, bis die Schokolade komplett erhärtet ist. Für die Mascarpone-Creme alle Zutaten mit einem Handrührer zu einer strichfesten Creme schlagen und den ausgekühlten Boden damit befüllen. Das Ganze abdecken und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Nun das Cranberry-Topping über die Mascarpone-Creme verteilen und 2 bis 6 Stunden kühl stellen. Die Tarte in Achtel schneiden und mit heißer Schokoladensauce servieren.
Weißer Orangen-Schokoladen-Kuchen

Diese leckere Komination aus Orangen-Biskuit und einer Creme aus weißer Schokolade und Crème Fraîche sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt auch so.

Orangen-Biskuitkuchen mit weißer Schokolade

Die raffinierte Orangennote im Biskuitboden dieses Osterkuchens gibt der Kombination eine wunderbare Frische. Ein Hingucker auf jeder Kaffeetafel, präsentiert von eKitchen.

Zutaten für den Orangen-Biskuitkuchen mit weißer Schokolade

120

Gramm

Mehl

1

Teelöffel

Backpulver

4

Stück

Eier

80

Gramm

zerlassene Butter

120

Gramm

Zucker

1

Teelöffel

Vanilleextrakt

1

Stück

Orange

250

Gramm

weiße Schokolade

250

Gramm

Crème fraîche

Zubereitung

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Den Saft der Orange auspressen, in einem Topf zum Kochen bringen und auf einen Esslöffel Saft reduzieren. Eier, Zucker und Vanilleextrakt in einer sauberen Schüssel mit dem Stabmixer und dem Schneebesen cremig schlagen. Die Orangenschale und den reduzierten Orangensaft hinzugeben. Dann die zerlassene Butter zufügen. Backpulver und Mehl langsam unterrühren und mit einem Holzlöffel gut verrühren. Die Mischung in eine gebutterte Kuchenform mit einem Durchmesser von 20 cm geben und 30 bis 40 Minuten im Ofen backen. Füllung: Währenddessen die weiße Schokolade in einem sauberen Kochtopf langsam schmelzen lassen. Mit dem Schneebesen die Crème fraîche in einer Schüssel fest schlagen und dann die geschmolzene weiße Schokolade unterheben. Nach dem Backen den Biskuitkuchen waagerecht halbieren und mit einem Schaber die Füllung auf einen der Biskuitböden verteilen. Den anderen Biskuitboden wieder darauflegen. Die restliche Füllung oben auf dem Kuchen verteilen und anschließend den Kuchen im Kühlschrank mindestens 1 Stunde vor dem Anschneiden kalt stellen.
Lime Bars

Leckere Quadrate mit Limettenaroma frischen jeden Ostertisch auf.

Limettenwürfel

Kleine Häppchen mit dem unverwechselbaren Aroma der Limette. eKitchen stellt ein Rezept für frühlingshaft frische Küchlein vor.

Zutaten für den Teig der Limettenwürfel

8

Esslöffel

Butter

30

Gramm

Zucker

1

Stück

Vanilleschote

1

Prise

Salz

135

Gramm

Mehl

Zutaten für den Belag der Limettenwürfel

135

Gramm

Zucker

3

Teelöffel

Mehl

3

Stück

große Eier

1,5

Teelöffel

Limettenschale gerieben (unbehandelt)

30

Milliliter

Limettensaft

Puderzucker zur Dekoration

Zubereitung

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Eine circa 20 cm breite, eckige Backform oder ein hohes Backblech mit Backpapier auslegen. Die Butter schmelzen und in einer Schüssel mit einem Handrührer mit Zucker, Vanille und Salz verrühren. Das Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig auf den Boden der Form drücken. 20-30 Minuten auf unterer Schiene backen, bis der Teig knusprig und goldbraun ist. Für das Topping Zucker und Mehl vermengen und die Eier unterrühren. Limettenschale und Saft dazugeben. Wenn der Teig fertig gebacken ist, den Ofen auf 150 °C stellen. Die Backform herausnehmen und das Topping auf die heiße Kruste geben. 20-25 Minuten weiterbacken, bis das Topping fest ist. Anschließend komplett in der Form abkühlen lassen. Mit dem Backpapier aus der Form auf ein Schneidebrett heben und in kleine, längliche Stücke schneiden. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Die Limettenwürfel halten sich luftdicht verpackt mehrere Tage im Kühlschrank. Selbst wenn die Kruste weicher wird, sind sie immer noch ein echter Leckerbissen.

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