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Cremiges Schlemmen mit unserem Donauwellen-Rezept

Die Donauwelle ist einer der vielen Tortenklassiker, die man schon von Großmutters Kaffeetisch kennt. Sie wollen sie nun endlich einmal selber backen? Mit unserem Rezept ist das kein Problem. Durchlesen, einkaufen und nachbacken. Viel Spaß!

Datum:
Donauwelle

Ein Stück geht noch: Nicht nur die Kirschen, auch die Schokoschicht der Donauwelle verleitet zum Nachschlag.

Die klassische Donauwelle besteht aus fünf Komponenten: ein heller und ein dunkler Boden, Kirschen, eine Buttercreme-Schicht und eine Lage Schokolade. Das klingt nach viel Arbeit? Mitnichten. Mehr Arme oder Schüsseln als bei einer Schwarzwälder Kirschtorte oder einer Käsekuchen-Variation benötigen Sie auch nicht. Mit unserer Hilfe ist Ihre erste Donauwelle gelingsicher und garantiert lecker. Lassen Sie sich Schritt für Schritt durch das Rezept bis zum Endergebnis führen. Also ran an die Schüssel und den Mixer.

Die Donauwelle: Schritt für Schritt zum Genuss

Bevor Sie zu backen beginnen, suchen Sie sich Ihr Arbeitsmaterial zusammen. Sie benötigen eine Waage, einen Topf, eventuell einen Messbecher, 2-3 Schüsseln, ein großes Sieb, einen Handmixer oder eine Küchenmaschine, ein Backblech und Backpapier. Den Backofen heizen Sie nun bei Ober- und Unterhitze auf 175 Grad vor.

Zutaten der Donauwelle

Menge

Zutat

350 g + 225 g

Butter

250 g + 5 EL (Esslöffel)

Zucker

9

Eier

450 g

Mehl

1 Pck.

Backpulver

3 EL + 5 EL

Kakaopulver

1 Pck.

Vanillinzucker

1 Pck.

Vanillepuddingpulver

250 g

Palmin

2 große Gläser, abgetropft

Sauerkirschen

3 EL + 5 EL

Puderzucker

500 ml + 2 EL

Milch

Stellen Sie das Sieb auf eine Schüssel und lassen Sie beide Gläser Kirschen ordentlich abtropfen. Nehmen Sie jetzt eine Schüssel. Geben Sie für den Teig 350 g Butter und 250 g Zucker hinein und rühren Sie die beiden Zutaten mit dem Handmixer schön schaumig. Im Anschluss sieben der neun Eier nach und nach hinzugeben und weiter schaumig aufschlagen. Das Mehl mischen Sie vorsichtig mit dem Backpulver in einer separaten Schüssel und geben es zur Butter-Mischung. Ein letztes Mal gut vermengen. Verteilen Sie nun die Hälfte des Teiges auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech. Die übrige Hälfte mischen Sie mit drei Esslöffeln Kakao und drei Esslöffeln Puderzucker. Im Anschluss vorsichtig den Kakaoteig auf dem hellen Teig verteilen. Jetzt kommen die Kirschen zum Einsatz: Die müssen Sie gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Der Boden braucht ca. 30 Minuten im Ofen. Nach dem Backen abkühlen lassen.
Donauwelle

Das typische Wellenmuster der Donauwelle.

So kommt die Welle in die Donau: Die Buttercreme

Kochen Sie den Vanillepudding nach Packungsanweisung mit der Milch und dem zusätzlichen Päckchen Vanillinzucker. Beim Abkühlen des Puddings immer wieder rühren, damit sich keine Haut bildet. Der Pudding und die übrigen 225 g Butter müssen die gleiche Temperatur haben (Zimmertemperatur). Rühren Sie die Butter mit fünf EL Zucker schaumig – das dauert ein bisschen – und mischen Sie dann vorsichtig den Pudding unter. Nehmen Sie hier unbedingt einen Schneebesen, sonst klumpt und gerinnt die Creme. Ist die Masse perfekt, verteilen Sie sie auf dem abgekühlten Boden. Für den Schokoguss verflüssigen Sie das Palmin im Topf und geben es im Anschluss lauwarm in eine Schüssel. Mit dem Handmixer den übrigen Zucker, Kakao, die zwei Eier und die zwei EL Milch unterrühren. Den Guss müssen Sie in streichfähigem, aber nicht warmem Zustand auf der Buttercreme verteilen. Die Wellen zaubern Sie mit einer Gabel oder einem Teigspatel vorsichtig in den weichen Guss.
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Katharina Mittag

von

Als wasch­ech­te mä­kel­bor­ger Diern, die schon als klei­ner Schie­ter mit bei­den Bei­nen im Mist stand und früh­mor­gens die Eier aus Ömings Hüh­ner­stall ge­sam­melt hat, weiß ich gute Küche und die Herkunft der Produkte zu schät­zen. Das heißt: Sel­ber ma­chen geht über sel­ber kau­fen – egal, ob Fleisch oder Ge­mü­se!

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